Das Thema Stromversorgung im Wohnmobil begleitet uns schon länger. Eigentlich hatten wir eine feste Umrüstung der Elektroinstallation geplant und uns dazu sogar von Tino Eggert beraten lassen. Das Ergebnis: ein aufwendiger Umbau – aber der hätte zeitlich und finanziell nicht mehr in unseren diesjährigen England-Urlaub gepasst. Diese Situation brachte uns dazu, nach einer flexiblen und tragbaren Lösung zu suchen, die uns während unserer Reisen genügend Energie liefern kann. Die Notwendigkeit einer zuverlässigen Stromquelle wurde immer deutlicher, da wir immer mehr elektrische Geräte nutzen, um unseren Campingaufenthalt komfortabel zu gestalten.

Also brauchten wir eine flexible Zwischenlösung. Fest verbaut sollte es erst mal nicht sein, sondern mobil, vielseitig einsetzbar – auch außerhalb des Campers. In diversen Foren und Social-Media-Kanälen wurden PowerStations hoch und runter diskutiert. Unsere wichtigste Anforderung: Wasserkocher (800 Watt) und Toaster (900 Watt) sollten damit laufen – also mindestens 1700 Watt Dauerleistung. Diese flexible Stromversorgung im Wohnmobil war unser Ziel. Es war uns wichtig, eine Lösung zu finden, die nicht nur während des Campens funktioniert, sondern auch im Alltag, wie beim Picknick oder beim Besuch von Freunden im Freien. Wir wollten die Freiheit, in jeder Situation auf Strom zugreifen zu können.

Unsere Wahl fiel auf die EcoFlow Delta 2 – es gab gerade ein gutes Angebot, da eine neue Version auf den Markt kam (keine Werbung, selbst gekauft, keine Kooperation). Die EcoFlow Delta 2 ist bekannt für ihre hohe Kapazität und schnelle Ladezeiten, was sie zu einer idealen Wahl für Reisende macht, die auf mobile Stromversorgung angewiesen sind. Nachdem wir die Power Station erhalten hatten, waren wir gespannt, ihre Möglichkeiten in der Praxis zu testen und zu sehen, ob sie unseren Anforderungen gerecht wird.

Lieferung, Inbetriebnahme und erster Eindruck:
Innerhalb einer Woche war das Gerät da. Auspacken, aufladen, loslegen. Die Bedienung ist selbsterklärend, sowohl direkt am Gerät als auch per App. Die Anleitung enthält ein paar wichtige Hinweise, insbesondere zum Laden über 230V. Wir haben auch einige Tutorials online angeschaut, um das Beste aus unserer neuen PowerStation herauszuholen. In der heutigen Zeit, in der man ständig neue Technologien lernt, ist es hilfreich, sich einen Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten des Geräts zu verschaffen.

Im Camper steht die PowerStation bei uns zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Ich habe mit dem 3D-Drucker eine Ablage dafür gedruckt – jetzt dient sie zusätzlich als Handy-, Getränke- und Kleingeldablage. Diese kreative Lösung hat nicht nur den Platz im Camper optimiert, sondern auch dafür gesorgt, dass wir alles Wichtige in Reichweite haben. Es ist erstaunlich, wie kleine Anpassungen im Wohnmobil den Komfort erheblich steigern können, und es macht Spaß, den Wohnraum individuell zu gestalten.

Stromversorgung unterwegs:
Während unserer Reisen haben wir verschiedene Möglichkeiten der Stromversorgung getestet:

  • Während der Fahrt: Laden über den 12V-Anschluss im Auto.
  • Auf dem Campingplatz mit Landstrom: Laden über den 230V-Anschluss.
  • Ohne Landstrom: Voll nutzbar – genau das war uns wichtig.

Praxistest in England:
Ohne Stromanschluss unterwegs, aber trotzdem morgens Kaffee und Toast – kein Problem. Mit voller Ladung konnten wir Wasserkocher und Toaster sechsmal kombinieren nutzen. Zusätzlich haben wir Handys, Tablets und Co. problemlos geladen. Dank der EcoFlow Delta 2 konnten wir auch spontane Aktivitäten durchführen, wie das Kochen im Freien oder das Spielen von Musik für zusätzliche Unterhaltung. Diese Flexibilität hat unsere Reise wirklich bereichert.

  • Während der Fahrt: Laden über den 12V-Anschluss im Auto. Dies ermöglicht es, die PowerStation während unserer Fahrten aufzuladen, sodass wir auch ohne Campingplatz unabhängig bleiben können.
  • Auf dem Campingplatz mit Landstrom: Laden über den 230V-Anschluss. Diese Option ist besonders nützlich, wenn wir an einem festen Standort sind und die PowerStation vollständig aufladen möchten, bevor wir wieder aufbrechen.
  • Ohne Landstrom: Voll nutzbar – genau das war uns wichtig. Wir haben auch einige Tests durchgeführt, um die tatsächliche Leistung des Geräts in verschiedenen Situationen zu überprüfen, und waren positiv überrascht von der Effizienz.
  • Während der Fahrt: Laden über den 12V-Anschluss im Auto. Dies ermöglicht es, die PowerStation während unserer Fahrten aufzuladen, sodass wir auch ohne Campingplatz unabhängig bleiben können.
  • Auf dem Campingplatz mit Landstrom: Laden über den 230V-Anschluss. Diese Option ist besonders nützlich, wenn wir an einem festen Standort sind und die PowerStation vollständig aufladen möchten, bevor wir wieder aufbrechen.
  • Ohne Landstrom: Voll nutzbar – genau das war uns wichtig. Wir haben auch einige Tests durchgeführt, um die tatsächliche Leistung des Geräts in verschiedenen Situationen zu überprüfen, und waren positiv überrascht von der Effizienz.
  • Für uns ist das ein Stück Unabhängigkeit auf Reisen – ganz ohne fest installierte Lösung. Wie sich die EcoFlow langfristig schlägt, wird sich zeigen. Langfristig planen wir trotzdem eine Umrüstung unserer Elektroinstallation. Aber bis dahin: praktisch, zuverlässig, flexibel. Auch die Gedanken über die Möglichkeiten, die uns die PowerStation bietet, haben uns dazu angeregt, Reisen in Zukunft anders zu planen. Wir denken darüber nach, wie wir unsere Erlebnisse mit der Stromversorgung im Wohnmobil noch besser gestalten können. Die EcoFlow Delta 2 ist nicht nur ein praktisches Gerät, sondern hat auch unser Reisen neu definiert und uns die Freiheit gegeben, Abenteuer zu erleben.


    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert